Ob Produktionsanlage, Baustelle, Betriebshof oder Lager – überall dort, wo gearbeitet wird, lauern Risiken.

Die persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist eine der wichtigsten Säulen des Arbeitsschutzes. Dennoch wird sie in vielen Unternehmen unterschätzt oder nicht konsequent eingesetzt. Dabei kann PSA im Ernstfall Leben retten.

Was gehört zu einer vollständigen PSA?

Je nach Branche und Tätigkeit umfasst PSA verschiedene Komponenten:

Warum wird PSA oft vernachlässigt?

Häufige Gründe sind:


Dabei gilt: PSA ist die letzte Schutzbarriere – wenn technische und organisatorische Maßnahmen nicht ausreichen, muss sie zwingend genutzt werden.

Fazit:
Persönliche Schutzausrüstung ist keine Option, sondern eine Pflicht – und gleichzeitig ein zentraler Baustein für sicheres Arbeiten. Unternehmen sollten nicht nur hochwertige PSA bereitstellen, sondern Mitarbeitende regelmäßig schulen, motivieren und einbinden. Eine gut gepflegte Sicherheitskultur beginnt bei der Selbstverständlichkeit, seine PSA zu tragen.